Teilprägur Dashboard zur KI-gestützten Risikoanalyse von Kapitalanlagen

Funktionen im Überblick

Werkzeuge für nachvollziehbare Anlageentscheidungen

Teilprägur bündelt Datenaggregation, Risikomodellierung und Reporting in einer Plattform. Jede Funktion ist so gestaltet, dass ihre Ergebnisse jederzeit erklärbar und dokumentierbar bleiben.

Was Teilprägur im Alltag leistet

Von der Datenerfassung bis zur Entscheidungsvorlage – jede Funktion adressiert einen konkreten Schritt im Analyseprozess.

Multi-Quellen-Aggregation

Markt-, Bilanz- und Alternativdaten werden aus verschiedenen Quellen zusammengeführt und in ein einheitliches Format überführt, bevor sie in die Modelle einfließen.

Risikomodellierung

Quantitative Modelle bewerten Positionen laufend nach Volatilität, Korrelation und Szenario-Sensitivität – nachvollziehbar bis auf die einzelne Kennzahl.

Erklärbare Signale

Jedes generierte Signal wird mit den zugrunde liegenden Faktoren verknüpft angezeigt, sodass Entscheidungen begründet und dokumentiert werden können.

Portfolio-Simulation

Alternative Allokationen lassen sich vor der Umsetzung unter historischen und hypothetischen Bedingungen durchspielen.

Individuelle Regelwerke

Schwellenwerte, Ausschlusskriterien und Reporting-Zyklen werden auf die jeweilige Mandats- oder Anlagestruktur zugeschnitten.

Audit-Trail & Export

Jede Berechnung und jede Parameteränderung wird protokolliert und lässt sich für interne oder externe Prüfungen exportieren.

Alle Funktionen greifen auf dieselbe Datenbasis zu – Abweichungen zwischen Modulen durch inkonsistente Datenstände werden dadurch vermieden.

Datenverarbeitung erfolgt ausschließlich zweckgebunden im Rahmen der jeweiligen Analyse; Details regelt unsere Datenschutzerklärung.

Teilprägur Analystenteam im Gespräch über Modellparameter

Transparenz als Konstruktionsprinzip

Anders als reine Black-Box-Systeme legt Teilprägur bei jedem Ergebnis die verwendeten Datenpunkte und Gewichtungen offen. Nutzer sehen nicht nur das „Was“, sondern auch das „Warum“ einer Einschätzung.

Diese Offenlegung ist in die Benutzeroberfläche integriert – es braucht keinen separaten Bericht, um eine Modellentscheidung nachzuvollziehen.

So bleibt die Verantwortung für die letzte Entscheidung dort, wo sie hingehört: bei der Anlegerin oder dem Anleger selbst.

Module im Vergleich

Ein Überblick darüber, worauf sich die einzelnen Funktionsbereiche konzentrieren und welchen Output sie liefern.

Modul Datenbasis Output Aktualisierung
Datenaggregation Markt-, Bilanz-, Alternativdaten Konsolidierter Datensatz Laufend
Risikomodellierung Konsolidierter Datensatz Risikokennzahlen je Position Täglich
Signal-Generierung Risikokennzahlen, Regelwerk Erklärbares Signal Laufend
Simulation Historische Szenarien Simulierte Portfolioverläufe Auf Anfrage
Reporting Alle Modulergebnisse Dokumentierter Bericht Nach Zyklus
Konsolidierter Datensatz Bereinigte, quellenübergreifend abgeglichene Datenbasis für alle nachgelagerten Module.
Erklärbares Signal Handlungsempfehlung mit sichtbarer Begründung anhand der zugrunde liegenden Faktoren.
Dokumentierter Bericht Exportierbares Reporting inklusive Parameterhistorie für interne Nachvollziehbarkeit.

So werden die Funktionen genutzt

Zwei typische Ausgangslagen, in denen die Funktionen von Teilprägur im Zusammenspiel greifen.

Laufende Überwachung

Portfolio unter kontinuierlicher Beobachtung

Datenaggregation und Risikomodellierung laufen fortlaufend im Hintergrund. Sobald ein Schwellenwert im individuellen Regelwerk erreicht wird, entsteht ein erklärbares Signal mit den auslösenden Faktoren.

Ergebnis: Abweichungen werden früh sichtbar, mit nachvollziehbarer Begründung statt bloßer Warnmeldung.
Entscheidungsvorbereitung

Prüfung einer geplanten Umschichtung

Vor einer Anpassung wird die geplante Allokation durch die Simulationsfunktion unter mehreren historischen Marktphasen getestet und mit der aktuellen Struktur verglichen.

Ergebnis: Eine dokumentierte Entscheidungsgrundlage, die vor der Umsetzung mit dem Regelwerk abgeglichen wurde.

Funktionen im eigenen Kontext prüfen

In einer System-Analyse zeigen wir, welche Module für Ihre Anlagestruktur relevant sind und wie sich der Datenfluss konkret gestaltet.